
Kreuzträger der Jungfrau Maria
Der Sinn unserer Gemeinschaft, die sich als freier Zusammenschluß von Gläubigen im Sinne des can. 215 CIC versteht, ist eine Lebensführung auf den Grundlagen der röm.-katholischen Glaubenslehre. Wir leben aus dem Glauben der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Die Treue zum kirchlichen Lehramt, die Verbundenheit mit dem Heiligen Vater und das Leben aus den Sakramenten ist uns ein wichtiges Anliegen. Die Teilnahme am Heiligen Meßopfer, der Empfang des Beichtsakramentes und die Vertiefung des Glaubenswissens sind die Pfeiler auf denen unsere Hingabe an die Allerseligste Jungfrau Maria gründet.
Wir wissen uns in geistlicher Verwandtschaft verbunden und leben – nach Art einer christlichen Großfamilie – als katholische Gläubige aller Altersstufen auf freiwilliger Basis zusammen. Nicht menschliche Initiative und Organisation, sondern der Ruf der Rosenkranzkönigin von Fátima /Portugal, der 1917 an die Welt ergangen ist, hat uns zusammengeführt; ihre Gnade hat die Gemeinschaft bis heute erhalten. Bei ihren Erscheinungen in Fátima, die von der Kirche anerkannt sind, ruft Maria zur Umkehr, zu Buße und zum Gebet auf. Diesen Ruf haben wir vernommen und möchten ihm treu folgen.
Ihre Kernbotschaften in Fátima umfassten:
Umkehr, Buße und Opfer: Maria rief die Menschen dazu auf, ihr Leben zu ändern, sich von Sünden abzuwenden und durch Buße und Sühne für die Bekehrung der Sünder beizutragen, um Seelen vor der Hölle zu retten.
Tägliches Gebet des Rosenkranzes: Bei jeder ihrer sechs Erscheinungen forderte sie die Kinder auf, täglich den Rosenkranz zu beten, um den Frieden für die Welt und das Ende des Ersten Weltkriegs zu erflehen.
Hingabe an das Unbefleckte Herz Mariens: Sie wünschte die Einführung der Andacht zu ihrem Unbefleckten Herzen als Mittel zur Rettung der Seelen und zur Erlangung des Friedens.
Weihe Russlands: Eine zentrale Bitte der Gottesmutter bei den Erscheinungen von Fátima war die Weihe Russlands an ihr Unbeflecktes Herz durch den Papst in Gemeinschaft mit allen Bischöfen der Welt.
Sühnekommunion an den ersten Samstagen: Sie bat um die Praxis der Sühnekommunion an den ersten Samstagen von fünf aufeinanderfolgenden Monaten.
Diese Bitten und Wünsche sind in unserer heutigen, von Kriegen und Konflikten geprägten Zeit aktuell wie nie zuvor.
Wir wissen uns in geistlicher Verwandtschaft verbunden und leben – nach Art einer christlichen Großfamilie – als katholische Gläubige aller Altersstufen auf freiwilliger Basis zusammen. Nicht menschliche Initiative und Organistion, sondern der Ruf der Rosenkranzkönigin von Fátima /Portugal, der 1917 an die Welt ergangen ist, hat uns zusammengeführt; ihre Gnade hat die Gemeinschaft bis heute erhalten. Bei ihren Erscheinungen in Fátima, die von der Kirche anerkannt sind, ruft Maria zur Umkehr, zu Buße und zum Gebet auf. Diesen Ruf haben wir vernommen und möchten ihm treu folgen.
Der Sinn unserer Gemeinschaft, die sich als freier Zusammenschluß von Gläubigen im Sinne des can. 215 CIC versteht, ist eine Lebensführung auf den Grundlagen der röm.-katholischen Glaubenslehre. Wir leben aus dem Glauben der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Die Treue zum kirchlichen Lehramt, die Verbundenheit mit dem Heiligen Vater und das Leben aus den Sakramenten ist uns ein wichtiges Anliegen. Die Teilnahme am Heiligen Meßopfer, der Empfang des Beichtsakramentes und die Vertiefung des Glaubenswissens sind die Pfeiler auf denen unsere Hingabe an die Allerseligste Jungfrau Maria gründet.
Wir wissen uns in geistlicher Verwandtschaft verbunden und leben – nach Art einer christlichen Großfamilie – als katholische Gläubige aller Altersstufen auf freiwilliger Basis zusammen. Nicht menschliche Initiative und Organistion, sondern der Ruf der Rosenkranzkönigin von Fátima /Portugal, der 1917 an die Welt ergangen ist, hat uns zusammengeführt; ihre Gnade hat die Gemeinschaft bis heute erhalten. Bei ihren Erscheinungen in Fátima, die von der Kirche anerkannt sind, ruft Maria zur Umkehr, zu Buße und zum Gebet auf. Diesen Ruf haben wir vernommen und möchten ihm treu folgen.
Aktuelle Entwicklungen ab den 2000er-Jahren
Die 1980er- und 1990er-Jahren waren geprägt von schweren Konflikten mit der Diözese Augsburg, die schließlich sogar in Exkommunikationen mündeten. Ab den 2000er-Jahren begann ein Prozess der Aufarbeitung und Annäherung, mit dem Ziel, die entstandenen Gräben zu überwinden und eine Versöhnung zu erreichen. Dieser Weg fand im September 2008 einen guten Abschluss, als Bischof Walter Mixa in der Stadtpfarrkirche von Bad Wörishofen dreißig unserer Mitglieder das Sakrament der Firmung spendete.
Das Institut Christus König und Hoherpriester, das in dieser Zeit auch als erster Vermittler wirkte, wurde von der Diözese mit der Seelsorge für unsere Gemeinschaft beauftragt. Seit dem Jahr 2008 liegt diese Aufgabe bei der Priesterbruderschaft St. Petrus, die in unserer Region mit einem Priesterseminar und mehreren Gottesdienstorten präsent ist.
Das Apostolische Schreiben Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. war für uns in dieser Zeit eine große Hilfe. Er hat darin klargestellt, dass das alte Messbuch von 1962 (die sogenannte "Tridentinische Messe") nie rechtlich abgeschafft wurde und daher im Prinzip immer erlaubt war. In seinem Begleitbrief an die Bischöfe schrieb er den berühmten Satz: „Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß; es kann nicht plötzlich ganz verboten oder gar als schädlich betrachtet werden“. Diese Form der Meßfeier, die Papst Benedikt XVI. als “außerordentliche Form des römischen Ritus” bezeichnete, war zusammen mit der knienden Mundkommunion über mehr als 40 Jahre hinweg das Lebenselixier unserer Gemeinschaft. Heute besuchen wir diese hl. Messe bei der Priesterbruderschaft St. Petrus in Türkheim (Sonntags um 8 und 10 Uhr) und in Bad Wörishofen (Sonntags um 17 Uhr).
Unsere Arbeit
Zum gemeinsamen Leben gehört auch das gemeinsame Arbeiten. Für unseren Lebensunterhalt haben wir zwei Firmen gegründet, die wir gemeinsam führen und die auf dieser Internetseite vorgestellt werden. Die oberste Zielsetzung war, ist und bleibt in jedem Arbeitsbereich, an jedem Ort: „Alles aus Liebe zur Mutter Gottes, zur größeren Ehre Gottes und dadurch zur Rettung der Seelen“. In dieser Meinung aufgeopferte Arbeitsleistung ist immerwährendes Gebet.
Aktuelles Leben/Unsere Jugend
Unsere Gemeinschaft setzt sich aus alten und jungen, ledigen und verheirateten Personen zusammen. Unserer heranwachsenden Generation versuchen wir den Glauben weiterzugeben über unsere Familien, die Gemeinschaft und über die eifrigen Patres der Priesterbruderschaft St. Petrus. Dort finden regelmäßig Katechesen, Christkönigs-Jugend-Treffen und Freizeiten statt. Die schulische Ausbildung erfolgt nach der Grundschule überwiegend an Einrichtungen des Schulwerks der Diözese Augsburg (Maristenkolleg und Maria-Ward-Realschule Mindelheim). Darüber hinaus erlernen die meisten Kinder ein Musikinstrument, sei es im privaten Unterricht oder an der Musikschule Bad Wörishofen.
Zugleich sind unsere Kinder und Jugendlichen auch im öffentlichen Leben präsent – etwa in Sportvereinen, Fußballmannschaften oder bei den Pfadfindern. Die daraus entstehenden Kontakte haben dazu beigetragen, dass wir in Bad Wörishofen als ganz normale, engagierte Mitbürger wahrgenommen werden, die sich aktiv einbringen.